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KlavierSpiel (ab 6 Jahren) ist...

  • Töne spielen
  • vertraute Lieder spielen
  • singen und sich selber begleiten
  • verschiedene Klänge ausprobieren
  • eine Brötlimaschine spielen
  • “ta-te ta“ klatschen
  • dirigieren
  • an zwei Klavieren Tröpflimusik spielen
  • Noten lesen und spielen
  • neue Stücke entdecken
  • ein Hexenstück erfinden

...Goldtöne finden!

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Ein Kind mit Motivation fürs Klavierspiel soll nicht warten müssen, bis es das von der öffentlichen Musikschule vorgeschriebene Mindestalter erreicht hat, da der Zeitpunkt Vorschule/Kindergarten für den Einstieg eigentlich ein sehr günstiger ist. Der Unterricht soll jedoch nicht leistungsorientiert sein – dies würde dem Entwicklungsstand widersprechen – sondern dem Kind soll ein ganzheitlicher und verspielter Zugang zum Klavier und zur Musik ermöglicht werden.

Handhaltung Körperspannung, Verständnis der elementaren Musikbegriffe, erste Lieder und Stücke werden singend und spielend – im Raum, mit Rhythmikmaterial – erlernt. Eigene Erfindungen und freies Spiel haben von Anfang an ihren Platz.

 

KlavierSpiel wird einzeln oder in Zweiergruppen unterrichtet.

Voraussetzung für Zweierunterricht ist, dass sich die Kinder verstehen und an einem ähnlichen Punkt ihrer musikalischen, motorischen und schulischen Entwicklung stehen. Da sich die Kinder sehr unterschiedlich entwickeln, kann es sein, dass man nach einer bestimmten Zeit auf Einzelunterricht umstellen muss, was sich auch auf das Kursgeld auswirkt.